30.10.2017

Schäden und Beeinträchtigungen durch Sturm „Herwart“

Schäden und Beeinträchtigungen durch Sturm „Herwart“

Sturm „Herwart“ zog in der Nacht zum 29. Oktober über Deutschland und hinterließ vielerorts eine Spur der Verwüstung. Auch im Preßnitz- und Schwarzwassertal stürzten stellenweise Bäume um und kamen auf den Gleisen zum Liegen. Dabei wurde an zahlreichen Stellen wieder einmal die Streckenfernsprechleitung zerstört, auch das Stationsschild „Loreleifelsen“ bekam einen „Volltreffer".

Sturm „Herwart“ sorgt für Beeinträchtigung des Zugverkehrs (6 Fotos)

Sturmschadenberäumung beim Haltepunkt Loreleifelsen

Fahrpreise

Einfach Fahrt
Kinder: 5 €
Erwachsene: 7 €

Hin- und Rückfahrt
Kinder: 6 €
Erwachsene: 12 €

Familienkarte (Hin- und Rückfahrt)
2 Erwachsene und bis zu 5 Kindern (6 bis 14 Jahre): 25 €

Tageskarte
Kinder: 10 €
Erwachsene: 20 €

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Titelseite der Festschrift „125 Jahre Preßnitztalbahn - Schmalspurbahn Wolkenstein - Jöhstadt“
06.06.2017

Festschrift ”125 Jahre Preßnitztalbahn” versandkostenfrei erhältlich

Seit der Festveranstaltung am 1. Juni ist die Festschrift ”125 Jahre Preßnitztalbahn - Schmalspurbahn Wolkenstein-Jöhstadt” erhältlich.

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 | 16.08.2015 | Foto: Sammlung IG Preßnitztalbahn e.V.
15.08.2015

Touristische Unterrichtungstafel für Preßnitztalbahn an der A 72

Wie das Landesamt für Straßenbau und Verkehr des Freistaates Sachsen durch seine Stelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am 14. August 2015 mitteilte, weist an der A 72 künftig in Fahrtrichtung Hof zwischen den Anschlussstellen Chemnitz-Süd und Stollberg-Nord eine der charakteristischen braunen Tafeln auf einen lohnenden Abstecher hin.

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Die ersten Schienenlängen liegen, langsam kommt System in den Gleisbau - dank fachlicher Anleitung und wissbegierigen Lernens. | 25.04.1992 | Foto: André Marks
25.04.2017

Rückblick: Gleisbau begann im April 1992

Am 25. April 1992 startete das Gleisbauzeitalter bei der neuen Preßnitztalbahn. Vor 25 Jahren begann damit der Aufbau von 8 Kilometern Streckengleis zwischen Jöhstadt und Steinbach. Nicht verwundern wird dabei, dass ein Großteil der Aktiven, die an diesem Wochenende die ersten 300 Meter Gleis montierten, auch heute noch aktiv bei der Museumsbahn mitarbeitet.

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